Freitag, 6. Februar 2009

Ich bin nicht der Ich-Gedanke


Gedanken zu werners text “denkfehler“


Ich bin nicht der ich-gedanke


Es gibt kein ziel und es führt nirgendwo hin, weil es ziele nur in der erscheinungswelt gibt. Ich hab mit diesen zielen nichts zu tun. Trotzdem kann ein gut für sich (diesen organismus) oder andere sorgen stattfinden.


Die suche wurde beendet (dank werner) durch das plötzliche erkennen: ich bin nicht was erscheint. Nicht ich denke, es sind nur Gedanken. so klar war es mir damals nicht: Ich bin niemals irgendwas, das erscheint. Das heisst, wie ich jetzt weiss: ich kann mich niemals finden. Jahrzehntelange denkgewohnheiten setzten die suche danach dennoch fort. Die denkgewohnheit lautet “ich bin was erscheint“. Oder ein teil davon. Zum beispiel eine getrennte person zu sein oder eine glückliche, auf dem weg befindliche, noch nicht ganz angekommene, sich selbst täuschende, weitersuchende, therapiebedürftige, leidende, verwirrte, zweifelnde, unbewusste usw. person zu sein oder unpersönliches erwachtes sein zu sein. Alles Zauber. Das erschien oder erscheint alles, bin ich aber nicht.


„Ich bin der ich-gedanke“ – das ist ein auftauchender denkfehler! Und alles ist wie immer, spirituell und menschlich gesehen! Hat sich nix geändert, wandel gibt’s natürlich auch.


Danke werner

3 Kommentare:

  1. hört sich "saugut" an, mein lieber! glückwunsch!

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  2. bin mal gespannt wie lange das anhält..

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  3. "...gespannt wie lange das anhält"*ggg*

    Dir gehts "wie immer", das ist fein :-)
    Schön das DU BIST
    LOVE U, Ronny

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